Unsere Ideen, mit denen Ihr bares Geld spart:

Berlin, Juli 2020. Wer kennt es nicht: der Schock, wenn man die jährliche Stromrechnung öffnet und sich wieder einmal fragt, wieviel Energie die Haushaltsgeräte, die Glühbirnen und die Einzelperson oder Familie verbrauchen können. Wir haben euch einige kleine Alltagshacks zusammengestellt, mit denen ihr in Zukunft Strom und Geld spart und hoffentlich keine weitere Überraschung dieser Art erlebt.

Optimierung der Energieversorgung

Energy Labs GmbH hat es sich zum Ziel gemacht, die Energieversorgung von Gebäuden zu optimieren, Strom zu sparen und somit natürlich auch die CO2-Emissionen zu senken. Dabei werden, ganz nebenbei, aber auch die laufenden Kosten der Kunden reduziert. Denn, was gut für die Umwelt und Nachhaltigkeit ist, kann auch gut für euren Geldbeutel sein.

Gemeinsam für die Umwelt

Doch das, was wir mit Hard- und Software in mühsamer Denkarbeit und mit viel Probieren erreicht haben, ist vielleicht nicht so ganz das, was ihr alleine im Alltag umsetzten könnt. Dennoch kann jeder seinen Beitrag für die Umwelt leisten und in eigener Verantwortung ein paar Kleinigkeiten tun, um Strom zu sparen. Im weiteren Verlauf findet ihr die Vorschläge, die wir für euch gesammelt haben.

Energie zu sparen bedeutet grundsätzlich weniger Energie zu verbrauchen und die genutzte Energie effizienter einzusetzen. Viele natürliche Ressourcen der Erde sind nur begrenzt vorhanden und die Energiegewinnung ist eine immense Belastung für die Umwelt. Außerdem ist Energie teuer.

Weniger Energie zu verbrauchen muss aber nicht bedeuten, dass ihr in Zukunft in der eigenen Wohnung friert oder im Dunkeln sitzt.  Das Problem ist eher, dass viele Haushaltgeräte Energie unbemerkt verbrauchen. Und das lässt sich einfach ändern. So let’s get started!

Unsere Ideen, mit denen Ihr bares Geld spart:

1. Stand-By-Modus ausschalten

2. Energiesparleuchten oder LED-Lampen verwenden

3. Kühl- und Gefrierschränke regelmäßig abtauen

4. Richtig waschen

5. Richtig kochen

6. Ladegeräte nicht stecken lassen

Und nun zu den Details. Was bedeutet das denn? Und was könnt ihr tun?

1. Stand-By-Modus ausschalten

Manche Geräte stehen immer „unter Strom“.

Viele unserer Geräte sind im Dauerbetrieb – und wir bekommen es selten mit. Fernsehgeräte zum Beispiel verbrauchen im Stand-By bis zu 100 Kilowattstunden pro Jahr (!). Wie wäre denn zum Beispiel eine Steckerleiste für Geräte wie den Fernseher, den DVD-Rekorder und die HiFi-Anlage, die dann abends durch einfaches Abschalten vom Stromnetz genommen wird? Das funktioniert auch prima für PCs, Drucker oder Monitore.

Laut dem Verbraucherportal Verivox kann eine Familie durch den Gebrauch von Steckerleisten im Jahr circa 115 Euro sparen.

2. Energiesparleuchten oder LED-Lampen verwenden

Energiesparlampen bewähren sich durch hohe Energieeffizienz.

In der Anschaffung sind die Energiesparlampen nicht ganz günstig, aber eine 15-Watt-Lampe kann im Vergleich zu einer 70W-Glühbirne über 20 Euro pro Jahr einsparen. Energiesparlampen sind außerdem bis zu 15x haltbarer. Halogenlampen und Deckenfluter sorgen besonders im Wohn- und Schlafzimmer für angenehmes Licht, verbrauchen allerdings mitunter mehrere Hundert Watt. Bei beiden, am besten schon beim Kauf, auf die Leistungsdaten achten.

3. Kühl- und Gefrierschränke regelmäßig abtauen

Regelmäßiges Abtauen sorgt dafür, dass eure Kühl- und Gefrierschränke länger leben. Außerdem solltet ihr darauf achten, dass die Eisschicht in den Fächern nicht unbedingt dicker wird als 1cm. Ist das der Fall solltet ihr dringend einmal eine hauseigene Gletscherschmelze in Angriff nehmen. Denn selbst bei kleinen Eisschichten steigt der Energieverbrauch.

4. Richtig waschen

Fangen wir doch damit an, dass nicht jedes Kleidungsstück nach einmaligem Tragen gewaschen werden muss.

Habt ihr auch den Das-kann-ich-doch-nochmal-tragen-Stuhl oder Sessel?

Das lohnt sich mehrfacher Hinsicht. Denn waschen sollte man erst, wenn die Maschine wirklich voll ist. Auch reicht eine geringe Wassertemperatur ohne Vorwäsche völlig aus, wir haben heutzutage schließlich super modernes High-Tech-Waschmittel.

Energiesparprogrammen sollte man die Möglichkeit geben, ihre Wunder zu tun und tatsächlich Strom und Wasser zu sparen. Waschen ohne Vorwäsche vermeidet bei drei Waschgängen in der Woche 15 Kilogramm CO2 und spart circa 7 Euro im Jahr.

5. Richtig kochen

Elektroherde verbrauchen viel Energie, deswegen gerne mit Deckel auf dem Topf kochen und die Restwärme nutzen. Wasser (nicht zu viel, sondern nur die benötigte Menge) im Wasserkocher kochen (spart Strom und geht schneller; eine Ausnahme ist natürlich der Gasherd oder Induktion), und beim Backen im Ofen ohne Vorheizen und ebenfalls mit Restwärme arbeiten.

6. Ladegeräte nicht stecken lassen

Wusstet ihr das schon? Ladegeräte verbrauchen Energie, selbst wenn kein Gerät geladen wird. Also, wenn euer Handy das nächste Mal zu Ende geladen hat, dann zieht doch mal das Ladekabel aus der Steckdose und nicht nur das Handy ab.

Im Leerlauf verbrauchen diese Geräte nämlich etwa 0,3 Watt.

Und was ist mit der Ladestationen eurer elektrischen Zahnbürste? Das sind ebenfalls ganz schöne Energieverschwender, so toll die Erfindung auch ist. Auch die kann man zwischendurch getrost mal von der Leitung nehmen.

Wir hoffen unsere kleine Sammlung an Tipps hat euch geholfen in eurem Alltag ein wenig inspiriert zu werden und möglicherweise ein paar Routinen zu überdenken. Denn, wenn jeder einen kleinen Teil dazu beträgt, unserer Umwelt etwas Gutes zu tun, dann ist uns allen sehr damit geholfen.